Ibuprofen oder Paracetamol?

Egal ob es sich um Verspannungen oder Kopfschmerzen handelt, früher hat es geheißen, Zähne zusammenbeißen und abwarten. Heutzutage gibt es kaum noch Personen, die diese Methode bevorzugen. Im Gegenteil, es steht wissenschaftlich fest, dass der menschliche Körper ein so genanntes Schmerzgedächtnis besitzt. Das bedeutet, wird der Schmerz längere Zeit nicht behandelt, spüren diese Personen ihn auch noch dann, wenn er längst nicht mehr vorhanden ist.

Daher ist es vorteilhafter, wenn Betroffene auf Medikamente zurückgreifen. Schmerzmittel können verhindern, dass Schmerzen chronisch werden, außerdem sorgen sie dafür, dass Sie beweglich und einsatzfähig bleiben.

Zahlreiche Arzneien gegen Schmerzen sind rezeptfrei in Apotheken erhältlich, doch es ist Vorsicht geboten. Auch diese Rezepte haben Nebenwirkungen und sollten so dosiert eingenommen werden, wie im Beipackzettel beschrieben.

Bleibt die Wirkung bei vorgeschriebener Dosierung aus, sollten Sie nicht das Risiko einer Überdosierung eingehen.

Dann könnten nämlich Nebenwirkungen wie Magenschmerzen oder Nierenschäden auftreten.

Lieber nehmen wir uns die Zeit und konsultieren einen Arzt um vor gesundheitlichen Schäden bewahrt zu bleiben.

Es werden zahlreiche unterschiedliche Medikamente gegen Schmerzen zum Verkauf angeboten. Das Sortiment in den Apotheken ist riesig, doch Vorsicht: Die Arzneien sind auf keinen Fall gleich bezüglich Effekt und möglicher Nebenwirkungen.

Zu den mitunter meist angebotenen Schmerzmitteln zählen Ibuprofen und Paracetamol.

Stellt sich nur die Frage, welches Mittel eher in Frage kommt?

Erklärung Paracetamol

Wird empfohlen zur Senkung von Fieber sowie leichten oder mittleren Kopf- oder Zahnschmerzen. Auch einsetzbar bei Gliederschmerzen. Der Vorteil dieser Arznei ist, bei richtiger Anwendung ist er gut verträglich. Sie brauchen kein erhöhtes Blutungsrisiko im Magen-Darm-Trakt befürchten.
Nachteilig für die Gesundheit, bei längerer Einnahme kann es eventuell zu allergischen Hautreaktionen kommen, auch Schädigung der Leber kann nicht ausgeschlossen werden. Ungeeignet für Personen mit Leberschädigungen. Maximaldosis pro Tag sollte maximal 400 mg betragen.

Wird Paracetamol mehr als eine Woche lang eingenommen, wird die Wirkung von Blutgerinnungshämmern verstärkt.

Erklärung Ibuprofen

Vor allem wirksam bei entzündlichen Schmerzen an Muskeln, Gelenken und Rheuma. Selbst bei Kopfschmerzen, Fieber oder Migräne sorgt es für Linderung der Beschwerden.

Der Inhaltsstoff dieser Arznei gilt als gut verträglich. Personen die an Magengeschwüren, Asthma, Allergien und Nierenschwäche leiden, sollten davon Abstand nehmen. Die Tagesdosis von 1200 mg sollte auf keinen Fall überschritten werden.

Empfehlung: Menschen die ASS zur Blutgerinnung einnehmen, sollten diese Arznei mindestens eine halbe Stunde vor oder acht Stunden nach Ibuprofen konsumieren.

Fazit: Ibuprofen oder Paracetamol?

Die Antwort auf diese Frage lautet von Fall zu Fall anders. Im Zweifel lieber den Arzt fragen, der kann diesbezüglich die richtigen Antworten geben.

Ibuprofen oder Paracetamol?

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Nach oben scrollen